Arrival – Aliens einmal anders…

Zur Zeit läuft in unseren Kinos noch ein sehr faszinierender und spannender Science-Fiction-Film der besonderen Art: Arrival. Neben den bekannten und auch in diesem Werk genial agierenden Schauspielern Amy Adams, Jeremy Renner und nicht zu vergessen der fantastische Forest Whitaker, kommt eine wirklich spannende Geschichte auf die Leinwand, die sich um Kommunikation, Ängste, Liebe und Zeit dreht.

Der Film von D. Villeneuve kommt fast ohne große Action aus und ist dennoch megaspannend, wenn man sich auf den Film einlässt. Die Aliens, die in 12 Städten über die Welt verteilt ihre Flugschiffe positioniert haben (das erinnert stark an Independence Day…), wollen den Menschen helfen. Doch das ist aufgrund sprachlicher Barrieren nicht so einfach. Und so versuchen 12 verschieden Länder (12 Organsysteme in der Chinesischen Medizin) sich an der Lösung des Problems und wollen herausbekommen, was die Außerirdischen denn hier wollen. Und als es noch etwas schwieriger wird, suchen alle Länder für sich allein und beenden die Kommunikation untereinander. Stattdessen wird den Aliens mit dem Einsatz von Waffen gedroht. Und so geht es im Weiteren um Neugier, Ängste und um bestmögliche und sichere Kommunikation, nicht nur mit dem Besuch von auswärts und um Zeit…!

Faszinierende Bilder, starke Emotionen und Schauspieler, die das Geschehen sichtbar machen und grandios rüber bringen. Und nebenbei geht es in der universellen Sprache des Kosmos auch um Informationsübertragung. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Wer Kommunikation mag, sich für die Zahl 12 interessiert, wer an einem gut gemachten und berührenden Film über unsere Welt und die Welt anderer Galaxien interessiert ist und wer offen ist, zuzuschauen und zuzuhören, statt einem wilden Geballere den Vorrang zu geben, der wird diesen Film lieben.


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