Meditationen zur Winter-Sonnen-Wende und Vollmond

Ich möchte hier nur ganz kurz darauf hinweisen, dass wir gerade eine sehr wichtige Phase des Jahres haben, in der Meditationen einen deutlich höheren und tieferen Effekt haben können, als zu fast allen anderen Zeiten!

Die Winter-Sonnen-Wende ist ein enormer Wechsel vom tiefsten Yin zurück ins Yang. Dieser große Wechsel hat mit der letzten Nacht gestartet und wird sich nun langsam fortsetzen bis das Yang auch wieder draußen an die Oberfläche kommt, was im Februar der Fall sein wird. Wer die letzte Nacht zur Meditation gemeinsam mit mir genutzt hat, wird erstmals seit Monaten wieder eine so starke Yang-Energie gespürt haben, wie schon lange nicht mehr. Vom 20.12. – 23.12. meditieren wir jeweils abends um 23.00 Uhr in den nächsten Tag hinein.

Diese Power wird sich nun langsam weiter entwickeln. Die nächsten 3 Tage sollten weiterhin mit Meditation über wenigstens 90 Minuten begleitet werden, da es 3 Tage braucht, bis sich das erste Yang wirklich etabliert und verfestigt hat. Auch wenn es außen in der Welt nicht zu spüren ist, so wirkt es im Verborgenen schon. Also bis Montag sollte, wenn möglich, intensiv geübt werden.

Zudem ist heute Vollmond.  Ein weiterer Grund zu üben. Der Vollmond bringt das Yin, das Erdhafte stark und mächtig zum Vorschein. In dieser Mischung im tiefsten Yin (Winter) das erste Yang (Sonnen-Wende) erwachen zu spüren und dieses erste Wachsen über 3 Tage (Yang) zu begleiten, abgelöst oder durchzogen von einem nochmaligen Tag mächtigstem Yin (Vollmond) ist ein wahres Spiel der Kräfte und kann unsere Praxis, unser Leben sehr stark verändern.

Also, nutzt diese Zeit auch für eure Yin/Yang-Harmonisierung und euer Wachsen…

Foto: Schütz, pixelio.de


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